ÜBER UNS

ÜBER DIE STRICKER MÜHLE

Wir führen das Mehl in die Zukunft

Geschichte

Stricker Mühle
Tradition seit Generationen

Die Mühle am Grabser Bach ist seit 1879 in Familienbesitz, wurde aber bereits 1463 im Grabser Urbar, eine Art Grundbuch, erwähnt. Oberhalb der Mühle waren früher zwei Sägewerke, die – wie die Mühle auch – durch Wasserräder angetrieben wurden. Im 20. Jahrhundert machten diese den Getreide-Silos Platz, welche ab 1935 zur Aufnahme von Pflichtlager gebaut wurden.

Stricker Muehle vor 1935

Hergestellt aus 100 % erneuerbarer Energie

Seit Generationen schöpfen wir unsere Energie aus der Natur. Das Wasser entspringt grösstenteils den Rogghalmquellen am Grabserberg und wird nach seiner Nutzung sauber in den natürlichen Kreislauf von Grabser- und Mühlbach zugeführt. Unsere Turbine mit 300-kW Generator erzeugt genügend Strom, um den gesamten Produktionsbedarf abzudecken.

Was einst mit einem Wasserrad begann, ist heute eine moderne Eigenstromversorgung. Unsere Haltung ist dieselbe geblieben: Verantwortung gegenüber Natur, Qualität und kommenden Generationen. So entstehen unsere hochwertigen Mehle und Futtermittel mit regionaler Energie und gelebter Nachhaltigkeit.

Einst waren es sieben Mühlen

Wie aus dem nachfolgenden Zeitungsartikel des „Werdenberger & Obertoggenburger“ vom 28.04.2017 hervorgeht, gab es in Grabs einst sieben Mühlen. Die Stricker Mühle ist die einzige, welche noch in Betrieb ist.

„Aus der Geschichte der Ge­treidemühlen, der Grabser Mühlen und der Maismühle wusste Werner Hungerbühler in seinem Vortrag Interessantes zu berichten. Die ersten Mühlen gehen auf etwa 2500 v. Chr., als mit Boden- und Reibstein erstmals Mahl-Vorrichtungen erwähnt werden. Revolutionär in der Mühlentechnik war dann aber erst 1834 das Prinzip des Walzenstuhls.

In Grabs wird erstmals eine Mühle erwähnt, als König Otto I. am 24. Januar 949 das «ganze Dorf Grabs dem Kloster Ein­siedeln schenkt» und in der Urkunde auch von «molendinis» (Mühlen) die Rede ist. Zur Blütezeit der Mühlen gab es in Grabs deren sieben. Noch in Betrieb ist die Mühle im Wispel (Stricker Mühle). Als siebte und letzte in Betrieb ging die Maismühle unter der Kirche (von 1846 bis 1957). Diese gehört heute zu wichtigen Objekten am Mühlbach, die besichtigt werden können. Sie ist mit drei Mahlwerken bestückt. Werner Hungerbühler ist nach seinen jahrelangen Recherchen – zusammen auch mit dem Ortsarchivar Mathäus Lippuner – auch heute noch froh um Hin­weise betreffend der Mühlen in Grabs.“

Quelle: www.tagblatt.ch

Erneuerbare Energie

Stricker Mühle produziert mit 100% erneuerbarer Energie

Seit 1879 produzieren wir mit eigener Wasserkraft. Das Wasser entspringt grösstenteils den Rogghalmquellen am Grabserberg und wird nach seiner Nutzung wieder sauber dem natürlichen Kreislauf von Grabser- und Mühlbach zugeführt.

Stricker Turbine

1941 wurde das letzte Wasserrad, welches lange Zeit mehr als nur ein technisches Bauteil war, durch eine Turbine ersetzt. Aus dem sichtbaren Symbol früherer Technik wurde eine leistungsstarke Lösung im Inneren der Anlage. So ging ein Stück Vergangenheit leise zu Ende und machte gleichzeitig Platz für eine nachhaltige und zukunftsfähige Energieversorgung. Den Strom, den wir selbst nicht benötigen, speisen wir in das öffentliche Netz ein.

Zertifizierung

Zertifizierungen für optimale Qualität und Sicherheit

ISO 22000 – Managementsystem für die Lebensmittelsicherheit

Nach Standard von ISO 22000 stellen wir Backmehle, Mehlmischungen und Futter für alle Nutztiere her.

Mit Rheintaler Maisprodukten betreiben wir Handel.

ISO-Zertifizierung Stricker & CIE AG
Bio Suisse Logo
Stricker ISO 22000

Stricker Mühle in der Presse

„Der Hauptlieferant für unser Mehl ist die Stricker Mühle in Grabs“

Artikel über die Firma Wohlwend AG in „Wirtschaftregional“, 15. März 2024

Hier geht es zum Artikel

„Zwischen Tradition und Hightech“

Artikel im Werdenberger & Obertoggenburger,
11. Oktober 2023

Hier geht es zum Artikel

„Nur Qualitätsmehl gibt schmackhaftes Brot“

Die Stricker Mühle in der 1. Ausgabe des Magazins „Buurechind“,
25. Oktober 2021

Hier geht es zum Artikel

„Stoff für aufgehende Geschäfte“

Hintergrund-Artikel über die Stricker Mühle in der Liewo (Liechtensteiner Woche),
18. April 2021

Hier geht es zum Artikel

„Nostalgie trifft auf modernste Technik – Besuch in der Stricker Mühle in Grabs“

Reportage in der Fachzeitschrift „St. Galler Bauer“,
18. Oktober 2019

Hier geht es zum Artikel

„Die Stricker Mühle – eine der letzten ihrer Art. Wie der Traditionsbetrieb überlebt und wachsen will“

Interview in der Fachzeitschrift „Wirtschaftregional“,
09. Dezember 2017

Hier geht es zum Artikel

„Des Müllers Lust am Mehl“

Reportage über die Stricker Mühle in „PlusFinance“, dem Kundenmagazin von PostFinance, 2/2015

Hier geht es zum Artikel

„Einst waren es sieben Mühlen“

Artikel über die Geschichte der Getreidemühlen im „Werdenberger & Obertoggenburger“,
28. April 2017

Hier geht es zum Artikel (Tagblatt-Abo für Login erforderlich)

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Impressionen aus unserer Mühle